Scorpions
| Über... |
Scorpions ist eine deutsche Hard-Rock-Band aus Hannover, die 1965 als Nameless gegründet wurde, 1972 ihr erstes Album veröffentlichte und bis heute besteht. Die Scorpions Musikproduktions- und Verlagsgesellschaft mbH hat ihren Sitz in Schwarmstedt (Heidekreis), die Scorpions GbR in Langenhagen (Region Hannover). Zu den erfolgreichsten Songs der Scorpions zählen Rockhits wie Rock You Like a Hurricane, The Zoo, Big City Nights, No One Like You und Balladen wie Still Loving You, Send Me an Angel und Wind of Change, die international bis heute zu den Rockklassikern gezählt werden. Mit über 110 Millionen verkauften Tonträgern und 60 Jahren auf der Bühne gehören die Scorpions zu den erfolgreichsten und langlebigsten Bands der modernen Musikgeschichte. 2009 wurde die Band mit dem Echo Pop für ihr Lebenswerk ausgezeichnet. 2010 wurden die Scorpions mit einem Stern und Handabdrücken der Mitglieder auf dem Rockwalk in Los Angeles geehrt und 2017 in die Hall of Heavy Metal History aufgenommen. Geschichte1965 bis 1973: Gründung und Debütalbum mit Michael SchenkerDie Band wurde 1965 in Sarstedt vom Gitarristen Rudolf Schenker und dem Schlagzeuger Wolfgang Dziony im Zuge der Beat- und Rockära als Amateurband zunächst unter dem Namen Nameless gegründet, da man sich auf keinen geeigneten Namen einigen konnte. Zur Anfangsbesetzung gehörten Joachim Kirchhoff (Bass), Rudolf Schenker (Gitarre), Karl-Heinz Vollmer (Gitarre) und Wolfgang Dziony (Schlagzeug). Nachgespielt wurde alles, was in der englischen Hitparade ganz oben war, hauptsächlich die Songs der Beatles. Den ersten Live-Auftritt hatten „Nameless“ 1965 oder 1966 bei einem von ihnen organisierten Festival mit regional bekannten Gruppen im Zentral-Theater von Hannover vor rund 1200 Besuchern. Das Konzert war das bis dahin größte Rock-n-Roll-Konzert in Hannover. Ein Jahr nach der Gründung nannte sich die Band schließlich Scorpions, laut Rudolf Schenker deshalb, weil es sich dabei um einen Namen handelt, der sowohl national als auch international verstanden werden könnte. Von 1965 bis 1967 gaben sie in Norddeutschland Konzerte und traten auch im Vorprogramm von Bands wie den Lords, Searchers oder Dave Dee auf. Im September 1966 traten sie beispielsweise im Legendären Star-Club in Hamburg auf. In dieser Zeit übernahm Rudolf Schenker auch den Gesang. 1967 kam der Sänger Werner Hoyer dazu und machte die Band zum Sextett. Nur sechs Monate später löste sich die Band auf, da der damalige Leadgitarrist Karl-Heinz Vollmer zur Bundeswehr eingezogen wurde. Rudolf Schenker und Wolfgang Dziony gründeten in dieser Zeit eine Soul-Band, die aber mit der Einberufung Rudolf Schenkers zur Bundeswehr zerbrach. Im Herbst 1968 ließ Schenker die Scorpions in der Besetzung Rudolf Schenker, Gitarre, Wolfgang Dziony, Schlagzeug, Lothar Heimberg, Bass, Ulrich Worobiec, Leadgitarre und Bernd Hegner, Gesang wieder aufleben. Ende 1969 wurden der Sänger Hegner und der Gitarrist Worobiec entlassen und der Sänger Klaus Meine und Rudolfs jüngerer Bruder Michael Schenker von der Band Copernicus stießen zu den Scorpions. In den kommenden Monaten widmete sich die Band verstärkt dem Komponieren eigener Songs. Ihre Liedtexte schrieb sie von Beginn an auf Englisch, da sie von Anfang an das internationale Hard-Rock-Business erobern wollten. Für den Anti-Drogen-Film Das Kalte Paradies spielte sie 1971 drei Lieder ein. Bei den Aufnahmen lernte sie Conny Plank kennen, Produzent ihres ersten Albums Lonesome Crow. Es wurde 1972 in der Besetzung Rudolf Schenker (Gitarre), Michael Schenker (Gitarre), Klaus Meine (Gesang), Wolfgang Dziony (Schlagzeug) und Lothar Heimberg (Bass) eingespielt und veröffentlicht. Das Album öffnete der Band den Weg zu einer internationalen Karriere, die zunächst in den Benelux-Staaten, Frankreich, England und Japan Erfolge zeigte. In den USA waren sie seit 1972/73 in der Musik- und Underground-Szene und spätestens ab 1979 einem Breiten Publikum bekannt. In Deutschland gehören sie seit Mitte der 1970er Jahre zu den bekanntesten Rockbands und genießen seitdem einen sehr guten Ruf als hervorragende Live-Band. Der große kommerzielle Erfolg begann spätestens ab 1984 mit dem Album Love at First Sting und dem Hit Still Loving You. Sie spielte auf einer Deutschlandtournee als Vorgruppe von Rory Gallagher, Uriah Heep und UFO. Da der Gitarrist von UFO nicht nach Deutschland einreisen konnte, bat die Band Michael Schenker um Hilfe, der die gesamte Tour als deren Aushilfsgitarrist spielte und anschließend die Scorpions verließ, um endgültig bei UFO einzusteigen. Lonesome Crow wurde auch von einer lokalen Plattenfirma in Chicago, USA, veröffentlicht und verkaufte sich dort etwa 25.000-mal. Die Scorpions spielten im Jahr 1972 über 130 Konzerte. Nachdem Michael Schenker mit UFO nach England gegangen war, stiegen auch Wolfgang Dziony und Lothar Heimberg aus, da sie für sich keine Zukunft in der Band sahen. |
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| Hörer (20) | ||
| User | PCount | Titel |
| Ob3rst | 159 | 2 |
| Lolo | 142 | 2 |
| S-Dogg | 55 | 22 |
| killervirus | 45 | 4 |
| SharK | 30 | 5 |
| kamikazemodder | 27 | 13 |
| Jan | 6 | 6 |
| Orcus | 5 | 3 |
| Tirol_Volti | 5 | 4 |
| JacK | 5 | 2 |
| Zahl | 3 | 1 |
| raven | 2 | 1 |
| AngryBahamut | 2 | 1 |
| Chief | 2 | 1 |
| PaLmE | 2 | 1 |
| Janu | 1 | 1 |
| aWu | 1 | 1 |
| Coke | 1 | 1 |
| Wirbelwind | 1 | 1 |
| ultimo | 1 | 1 |
| Titel (43) | ||
| Titel | PCount | Hörer |
| Still Loving You ✓✇ | 148 | 7 |
| The Good Die Young ✓✇ | 89 | 2 |
| Rock Zone ✓✇ | 72 | 2 |
| Wind of change ✓✇ | 32 | 13 |
| Send Me an Angel ✓✇ | 27 | 4 |
| Living for Tomorrow ✓✇ | 22 | 1 |
| Rock You Like a Hurricane ✓✇ | 17 | 4 |
| Winds of Change ✓✇ | 17 | 1 |
| You and I ✓✇ | 7 | 1 |
| Dust in the Wind ✓✇ | 5 | 1 |
| Kojo no tsuki ✓✇ | 5 | 1 |
| Holiday ✓✇ | 4 | 3 |
| Life Is Too Short ✓✇ | 4 | 1 |
| Love of My Life ✓✇ | 4 | 1 |
| Bad Boys Running Wild ✓✇ | 3 | 2 |
| Here In My Heart ✓✇ | 3 | 1 |
| Moment Of Glory ✓✇ | 3 | 1 |
| When Love Kills Love ✓✇ | 3 | 1 |
| Catch Your Train ✓✇ | 2 | 1 |
| Hurricane 2001 ✓✇ | 2 | 1 |
| I'm Leaving You ✓✇ | 2 | 2 |
| Spirit Of Rock ✓✇ | 2 | 1 |
| The Best Is Yet To Come ✓✇ | 2 | 1 |
| Aleyah ✓✇ | 1 | 1 |
| Always Somewhere ✓✇ | 1 | 1 |
| Coming Home ✓✇ | 1 | 1 |
| Crossfire (Instrumental) ✓✇ | 1 | 1 |
| Drive ✓✇ | 1 | 1 |
| I Wanted to Cry (But the Tears Wouldn't Come) ✓✇ | 1 | 1 |
| I'm Goin' Mad ✓ | 1 | 1 |
| Lorelei ✓✇ | 1 | 1 |
| Love 'Em Or Leave 'Em ✓✇ | 1 | 1 |
| Lovedrive ✓✇ | 1 | 1 |
| No Limit ✓✇ | 1 | 1 |
| No One Like You ✓✇ | 1 | 1 |
| No One Like You Enhanced MP3 | 1 | 1 |
| Raised On Rock ✓✇ | 1 | 1 |
| Slave Me ✓✇ | 1 | 1 |
| Sly ✓✇ | 1 | 1 |
| Soul Behind The Face ✓✇ | 1 | 1 |
| Sting In The Tail ✓✇ | 1 | 1 |
| The Zoo ✓✇ | 1 | 1 |
| Turn You On ✓✇ | 1 | 1 |



Auszug aus 