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Boney M

Über...

Boney M. war eine von Frank Farian produzierte Disco-Formation, die vor allem in den 1970er Jahren international Erfolge mit Stücken wie Daddy Cool, Rivers of Babylon und Ma Baker hatte. Weltweit wurden von Boney M. über 150 Millionen Tonträger verkauft, darunter mehr als 60 Millionen Singles.

Geschichte

Anfänge

Als Farian im Dezember 1974 im Europa-Sound-Studio in Offenbach den Titel Baby Do You Wanna Bump mit tiefer studiomanipulierter Stimme und hohen Falsettphrasen aufgenommen hatte, wollte er ihn nicht unter seinem eigenen Namen veröffentlichen. Die Single erschien im Februar 1975 mit der Aufschrift Boney M. als Interpreten und wurde pro Woche etwa 500 Mal verkauft. Den Namen des Projektes hatte er nach der australischen Krimiserie Boney benannt, die er damals oft im Fernsehen sah. Auf ihrem Cover war noch kein Foto der Gruppe. Erst danach fand Farian über die Künstleragentur Katja Wolfe eine bunt zusammengewürfelte Truppe.

1975 herrschte hohe personelle Fluktuation in der Gruppe, unter anderem war Claudja Barry auch Teil der Besetzung. Stabilität begann erst im Februar 1976, als sich die Formation aus Bobby Farrell, Maizie Williams, Marcia Barrett und Liz Mitchell zusammensetzte. Alle waren in der Karibik geboren und als Kinder oder Jugendliche nach Europa gekommen. Im Studio bestanden lediglich Liz Mitchell und Marcia Barrett die Gesangstests. Wie Farian in der Jugendzeitschrift Bravo bestätigte, sang auch Maizie Williams nicht im Studio, „weil ihre Stimme für diese Art Musik nicht passte“. Vokal und instrumental wurde durch Studiomusiker nachgeholfen, etwa durch Kurt „Supermax“ Hauenstein.

Nachdem personelle Konstanz vorhanden war, konnte Farian mit den Aufnahmen zum Debütalbum Take the Heat Off Me beginnen. Die Single Daddy Cool erschien im Mai 1976 als Auskopplung aus diesem Album und blieb zunächst ohne besondere Resonanz. Farian gelang es schließlich, die unerfahrene Gruppe im September 1976 in der Musiksendung Musikladen neben Dave Edmunds und Edwin Starr unterzubringen. Hier präsentierten sie Daddy Cool, wie auch in der Sendung Plattenküche. Nach diesen Auftritten wurden pro Woche 100.000 Exemplare des Titels verkauft.

CC-BY-SAAuszug aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie. Quelle und weitere Informationen.
Hörer (13)
UserPCountTitel
killervirus24917
Foultier892
Zahl663
Orcus41
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JacK22
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Tirol_Volti22
Lari Fari11
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Janu11
kraid11
Alben (16)
AlbumTitel
BoonoonoonoosLyrics1
Golden Stars - Boney M.Lyrics1
Nightflight To VenusLyrics3
Take The Heat Off MeLyrics2
The Best OfLyrics2
-
Boney M. 2000 - 20th Century H1
Club Sounds Vol.401
Happy Song1
Hit Collection - Vol.21
Platz 161
Platz 381
Platz 41
Platz 51
Simply the Best of the 70's1
Sounds Of The 70s - 19761
Sounds Of The 70s - 19761
Titel (21)
TitelPCountHörer
Daddy Cool ✓✇928
Suuny (Mousse T. Sexy Disco Radio Mix)441
Brown Girl In The Ring ✓✇401
Malaika ✓✇211
Sunny ✓✇212
Kalimba de luna ✓✇201
Felicidad ✓✇191
We Kill The World 191
Happy Song ✓✇182
I'm Born Again ✓✇171
Mary's Boy Child ✓✇161
Belfast ✓✇151
Hooray Hooray 151
Ma baker ✓✇152
Rivers Of Babylon ✓✇136
Children Of Paradise 101
I See A Boat On The River 101
Rasputin ✓✇92
Daddy Cool ('99 - Club Mix) 41
El Lute ✓✇41
Little Drummer Boy ✓✇11
Installationsanleitung

Alle Zeitangaben in WEZ +1. Es ist jetzt 05:34:31 Uhr.


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